Nach Yangon setze ich meine Reise auf der sogenannten „Coca‐Cola‐Route“ fort. Diese Wortschöpfung stammt von einem Reisenden, den ich vor einigen Tag traf. Sehr treffend beschreibt die „Coca‐Cola‐Route“ eine standardisierte Runde von vier Fixpunkten, der mindestens 95% der Myanmar‐Urlauber folgen (daher „Coca‐Cola“, weil stets alle westlichen Annehmlichkeiten verfügbar sind).

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Nach der doch sehr schnellen Reise der letzten Tage durch Nordostindien ist eine längere Pause nötig. Gleich im ersten Ort in Myanmar, Tamu, bleibe ich für einige Tage. Wegen der Abgeschiedenheit vom Rest des Landes ist das Leben in Tamu sehr bescheiden: Fast nur Holzhäuschen, kaum Autos – stattdessen Mopeds, kein Strom an 19 Stunden des Tages und daher auch kein öffentliches Internet.

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