Nordostindien – Indien von einer ganz anderen Seite

Categories Große Asienreise, Indien

In meinem Beitrag vom 21.02.2016 hatte ich mit Indien bereits abgeschlossen. Meine schnelle Durchreise durch den Nordosten Indiens, um von Bangladesch nach Myanmar zu kommen ist jedoch äußerst spannend und erfordert eine Ergänzung meiner Indienbeiträge.

Mehrere Überraschungen erlebe ich gleich 10 Meter hinter dem bengalisch‐indischen Grenzstreifen, und zwar im indischen Grenzhäuschen, in dem ich mich registrieren lasse. Meine erste Überraschung nach dem vorwiegend Männer‐dominierten Bangladesch: Eine Frau (mit einer MG auf dem Schoß) registriert mich. Meine zweite Überraschung: Die Frau sieht gar nicht aus wie eine „richtige“ Inderin, sondern hat einen deutlichen mongolischen Einschlag. Wie ich schnell feststelle trifft das nicht nur für meine Soldatin zu, sondern für fast alle Inder, die ich nun – im Nordosten Indiens – treffe. Die Eroberungszüge aus der Mongolei vor mehreren hundert Jahren haben deutliche Spuren hinterlassen. Schon allein wegen des Aussehens der Menschen fühle ich mich deutlich näher an Ostasien als zuvor.

Von der Grenze bis nach Imphal, meinem heutigen Ziel, sind es etwa 290 Kilometer. Der Zeitzonenwechsel von Bangladesch nach Indien hat mir eine halbe Stunde geschenkt. Nach allen Grenzformalitäten ist es etwa 12.30 Uhr. Ich rechne damit, dass ich nach etwa 7 Stunden Imphal erreichen werde. Um auf Nummer sicher zu gehen, frage ich die Immigration‐Officer, wie lange ich brauchen werde. Sie meinen, ich brauche 10 Stunden – aber von der nächst größeren Stadt, Silchar, zu der es von hier noch 65 Kilometer sind. Die Straße sei so schlecht, sagen sie mir. Oh je, das würde bedeuten, dass ich mein Ziel nicht heute, sondern erst morgen erreiche. Mein letzter Puffertag, der mir Gewissheit gibt, die Grenze zu Myanmar pünktlich zu erreichen, ginge damit flöten. Schiefgehen darf auf der Fahrt nichts mehr. (Anmerkung: Wie bereits in einem vorherigen Beitrag erwähnt, brauche ich für die Einreise von Indien nach Myanmar zusätzlich zum Visum eine spezielle Genehmigung. Diese ist jedoch auf ein bestimmtes Datum festgelegt.)
Die Officer behalten recht. Selbst die durch das Flachland führende und einfach trassierte Straße lässt größtenteils nicht mehr als 20 km/h zu. Der Begriff „Straße“ ist übertrieben. Vielmehr handelt es sich um eine Staubpiste mit vereinzelten Asphaltflecken. Wie noch nie zuvor habe ich mir eine asphaltierte Straße gewünscht. An einer Straßeneinfädelung kurz vor Silchar stehen wir zudem im Stau. Die Fahrt wird zur Qual. Als es dunkel wird erreichen wir Silchar. Gerade mal 65 der 290 Kilometer sind geschafft. Weitere 10 Stunden Fahrt bis nach Imphal halte ich nicht durch. Ich suche mir ein Hotel.
Meine abendliche Erkundungstour nach einem Bus für den nächsten Morgen fällt negativ aus. Die Straße nach Imphal sei blockiert. Terroristen‐ oder Schmugglersuche? Streik? Erdrutsch? Weshalb und wie lange, sagt mir jedoch zunächst niemand. Stattdessen wird auf die nördlich verlaufende (einzige Landweg-)Alternativroute mit Bahn und Bus verwiesen, die ich gerne nehmen würde. Da sie aber 500 Kilometer länger ist, würde ich Imphal und die Grenze niemals rechtzeitig erreichen. Eine andere Möglichkeit, die ich wegen des Zeitdrucks doch in Erwägung ziehen muss, wäre Fliegen. Direktflüge gibt es jedoch nicht. Ich müsste zunächst 600 Kilometer in die entgegengesetzte Richtung fliegen und dann nach Imphal. Wegen der langen Umsteigezeit würde ich in Imphal auch nicht rechtzeitig ankommen.
Ich frage mich weiter durch und siehe da, ein Reisebüro reserviert mir anstandslos einen Platz in einem Auto. Wie kann es sein, dass mir doch ein Sitzplatz angeboten wird? Ähnlich lange Alternativrouten gibt es nicht, denn die Straße führt durch den Dschungel. In einem Lebensmittelmarkt erfahre ich den Grund: Die Straße ist nicht etwa wegen Terroristen oder Drogenschmuggel blockiert. Einige Völkerstämme wollen auf die Missstände in der Region aufmerksam machen und blockieren daher die Straße. Die 48‐Stunden Blockade soll heute um Mitternacht aufgehoben werden. Sicherheitshalber frage ich beim Superintendent auf der Polizeistation nach. Nach einigen Telefonaten versichert er mir, dass die Blockade tatsächlich aufgehoben wird. Am nächsten Morgen werde ich Gewissheit haben.
Um 5.30 Uhr finde ich mich wie vereinbart im Reisebüro ein – und warte. Eine Stunde später werde ich tatsächlich in einen Jeep gestopft. Es geht los. Bereits nach wenigen Kilometern verlangsamen wir unsere Fahrt – die Straße ist wieder so schlecht, dass sie meist nicht mehr als 20 km/h zulässt. Die Piste schlängelt sich hinauf in die Berge und in den Dschungel. Dann, obwohl auf der Route kaum Verkehr ist, passieren wir eine kilometerlange Lkw‐Schlange, die sich vermutlich wegen der Blockade gebildet hat. So viele Kurven – es geht nach links, nach rechts und wieder nach links – keine Gerade. Berg runter und Berg wieder hoch. Wäre ich mit dem Fahrrad unterwegs (wie die meisten Europa‐Australien‐Radler, die diesen Weg nehmen müssen), würde ich sicherlich Fluchen – weniger wegen des alpinen Geländes, sondern wegen des Staubs der unbefestigten Straße. Die atemberaubende Landschaft entschädigt jedoch für die anstrengende Fahrt.
Während der zweiten Hälfte der Fahrt passieren wir sehr häufig Riesenbaustellen: Mit Hochdruck wird eine Eisenbahnstrecke durch die Berge und den Dschungel von Silchar nach Imphal getrieben. Der wirtschaftliche Nutzen einer solchen Großinvestition ist mir nicht ganz klar: Imphal hat lediglich eine halbe Million Einwohner, nennenswerte Industrie für die Abfuhr von Gütern gibt es nicht. Die neue Verbindung dient vermutlich eher dazu, bei Unruhen die nach Unabhängigkeit strebende Provinz Manipur schnell stabilisieren zu können.
Ab und zu wird die Fahrt von Kontrollen durch das Militär unterbrochen. Die Soldaten sind meist junge Männer, aber nicht mit asiatischem Aussehen, sondern typisch indischem. Mir gegenüber sind sie alle sehr freundlich. Ich frage, woher sie kommen. „Punjab“, antworten sie mir. Ihr zu Hause ist einige tausend Kilometer entfernt an der westlichen Seite Indiens! Wie ich später erfahre ist es beim Militär üblich, am vom Heimatort entferntesten Stützpunkt eingesetzt zu werden. Und auch dort wechseln die Standorte. Das soll vorbeugen, dass sich Soldaten emotional an einen Standort binden. Ich erinnere mich, dass ich in Südindien einen Soldaten getroffen habe, dessen Einsatzort in Kashmir, also ganz im Norden war, was mich sehr verwunderte. Auch das erfahre ich etwas später: Traurige Realität ist anscheinend, dass diese soziale Entbindung auch zu testosterongetriebenen Auswüchsen führen kann. So gibt es anscheinend im Grenzgebiet zu Bangladesch, wo die Grenzziehung nicht ganz eindeutig ist, Soldaten, die durch die Dörfer der Stammesgebiete ziehen und dort mitnehmen, was ihnen unter die Finger kommt. Anschließend wagt sich in den Dörfern niemand, diese Verbrechen anzuzeigen.
Doch zurück zu meiner Fahrt: Nach 10 Stunden schlängelt sich der Jeep die Berge hinab in einen Talkessel. Nach einer weiteren Stunde ist es dann geschafft. Ich erreiche Imphal. (Übrigens: Es lohnt sich die Umgebung Imphals auf einer Reliefkarte anzuschauen, z.B. google maps. Höchst interessant ist, wie sich die Berge in den vielen Jahren zusammengeschoben haben. Das starke Erdbeben im Januar 2016 beweist, dass die Berge weiterhin in Bewegung sind.)
Für meinen Aufenthalt in Imphal nutze ich wieder Couchsurfing und komme bei Prameshor und seiner Familie unter. Betrübt bin ich, dass ich nur eine Nacht bleiben kann, denn wegen meiner Permit muss ich am nachfolgenden Tag in Myanmar einreisen. Doch unerwartet bekomme ich etwas Aufschub: Selbst am Tag meiner geplanten Einreise in Myanmar habe ich vom Reisebüro immer noch nicht meine Genehmigung erhalten. Da mir die Zustellung erst für den Abend zugesagt wird, bleibe ich eine Nacht länger bei Prameshor. Zusammen erkunden wir Imphal, verbringen den Nachmittag auf seinem Farmhouse außerhalb Imphals und werden abends zu seinen Freunden zum Abendessen eingeladen.

Nun ist es endgültig Zeit, Abschied von Indien zu nehmen. Von Imphal bis zum Grenzübergang in Moreh sind es etwa 100 Kilometer. Die Straße sei ok, versichert mir Prameshor – in 3 bis 4 Stunden könne ich es bis zur Grenze schaffen. Aus dem Talkessel hinaus schlängeln wir uns hoch in die Berge. An manchen Stellen stehen Wächter (wahrscheinlich selbsternannte). Unser Fahrer kurbelt das Fenster runter und schiebt während der Fahrt einen 10‐ oder 20‐Rupee‐Schein durch den Schlitz. „Bribe“, meint er. Tue man das nicht, würden die das Auto auseinander nehmen. Je näher wir der Grenze kommen, umso mehr offizielle Militärkontrollen passieren wir. Hier wird nicht geschmiert, alles geht seinen offiziellen Weg. Beneidenswert ist der Job als Soldat hier oben in den Bergen definitiv nicht. Auch wenn das Militär augenscheinlich in der Überzahl ist, wird in dieser unzugänglichen Region geschmuggelt was das Zeug hält. Alles, was auf dem Landweg illegal (und legal) von Südostasien nach Mainland‐India gebracht werden muss, nimmt diesen Weg. Andere Straßen gibt es nicht. Das betrifft insb. Heroin mit dem Bestimmungsort Mumbai. Ein Soldat meint, dass sie häufig auch Echsen konfiszieren, die für medizinische Zwecke nach Indien importiert würden. Auffallend viele Busse kommen uns entgegen. Ich wundere mich, denn eigentlich sollen auf dieser Route keine Busse fahren. „Illegal“, meint mein Fahrer. Und dann sehe ich, dass die Busse keine Fahrgäste befördern, sondern bis zum Rand mit Holz beladen sind, das – wie mir später auch mehrere Leute bestätigen – illegal in Myanmar geschlagen wurde. Wie das an den zahlreichen Militärkontrollen vorbeikommt bleibt mir jedoch ein Rätsel… .
Nach gut 3 Stunden Fahrt erreichen wir Moreh, ein Grenzörtchen, das noch weniger indisch ist als alle Orte zuvor. Vielmehr fühle ich mich wie im Schwarzwald. Alle Häuser sind aus Holz gebaut, vor vielen Häusern wird geschreinert: Betten, Schränke, usw. Zudem ist das Örtchen übersät mit Kirchen.
Moreh hat zwei etwa 2 Kilometer voneinander entfernt liegende Grenzübergänge (Gates): einen für Einheimische und einen für Nicht‐Einheimische. Lettische Freunde, die die Route vor einigen Wochen gereist sind, haben mich bereits darauf hingewiesen, welches Gate ich nutzen soll. Zielstrebig laufe ich zu Gate 2. Dummerweise habe ich mir genau das falsche gemerkt, denn Gate 1 wäre das richtige gewesen. Also auf zu Gate 1, das außerhalb des Ortes liegt. An der Vorkontrolle trägt der Soldat meine Daten in ein Buch ein, in das alle Passierenden eingetragen werden. Meine lettischen Freunde meinten, sie hätten bei der Ausreise aus Indien keinen Ausreisestempel bekommen. Um Schwierigkeiten bei einer zukünftigen Einreise in Indien zu vermeiden, frage ich vorsichtshalber nach, wo ich denn den Stempel bekomme. Die Soldaten verweisen mich auf die Polizeistation im Ort. Also wieder zurück in den Ort. Dort angekommen wissen die Beamten nichts so richtig mit mir anzufangen – ich bin bei der Customs‐Control gelandet. Stattdessen schicken sie mich wieder zum Gate 1 zurück. Kurz dahinter soll ein Gebäude sein, wo ich die Immigration erledigen kann. Dort angekommen wird mir ein Formular ausgehängt, wo ich meinen Gepäckinhalt auflisten soll. Ich frage nach einem Stempel für meinen Reisepass. Die Beamten schauen mich an, meinen, ich wäre hier bei der Customs‐Control (nun eine andere als zuvor) und ich solle die Immigration im Ort auf der Polizeistation machen. Ich merke, dass die Grenzbeamten nicht allzu häufig mit Ausländern zu tun haben und nicht so recht wissen, was bei einem Ausländer zu tun ist. Pro Tag passieren etwa 1 bis 3 Nicht‐Einheimische die Grenze. Also wieder zurück ins Dorf. Diesmal zu einer anderen Polizeistation, die aber gar nicht nach Polizeistation aussieht. Ein mittelalter Mann bittet mich, in einem Bambuspavillion Platz zu nehmen. Hühner suchen den Innenhof nach Essbarem ab. Wenig später kommt ein junger Mann mit einer Stofftasche, auf der handschriftlich „Immigration“ abgetragen ist. Die Tasche könnte auch ein Werbegeschenk eines Pharmaunternehmens sein. Er zieht ein Dokumentationsbuch und einen Stempel mit Stempelkissen heraus. Es folgt ein Frage‐und‐Antwort‐Spiel, wo ich denn wie lange gewesen sei. Meinen Telefonjoker, nämlich meinen Couchsurfing‐Gastgeber Prameshor, muss ich zwingend zur Verifizierung einsetzen. Endlich! Der Stempel wird in meinem Pass platziert. Zum fünften Mal bin ich nun zwischen dem Dorf und Gate 1 unterwegs. Einen weiteren indischen Kontrollpunkt gibt es auf indischer Seite nicht. Es ist hier – im Gegensatz zu allen anderen Grenzübergängen auf der Welt – Aufgabe des Reisenden, für eine korrekte Personenkontrolle bei der Ausreise zu sorgen.
Doch wo ist nun der richtige Grenzübergang nach Myanmar? Einige Soldaten zeigen nach Osten. Ich laufe zum Kontrollhäuschen von Myanmar. Die Grenzsoldaten jedoch verweisen zur „Iron Bridge“, etwa 500 Meter weiter westlich. Ich passiere die Iron Bridge, die über den Grenzfluss führt. Die zwei myanmarischen Aufpasser – wie Soldaten sehen sie nicht aus – bemerken mich zunächst nicht, sie spielen auf ihrem Smartphone. Als ich sie anspreche, zeigen sie auf ein Häuschen in den Büschen. Tatsächlich, dort ist die Immigration. Der Rest geht ganz schnell, keiner merkt, dass ich hätte am Vortag die Grenze passieren sollen. Ich bin in Myanmar – und hinter mir liegt die unorganisierteste Immigration, die ich jemals erlebt habe.

Reisehinweis für die Abenteuerlustigen, die auf dem Landweg zwischen Indien und Myanmar reisen möchten
Für den Grenzübertritt von Indien nach Myanmar (und vice versa) ist neben den gültigen Visa für Indien und Myanmar eine Travel Permit erforderlich. Mehrere Reisebüros in Myanmar können diese Travel Permit bei der staatlichen Behörde „Myanmar Travel & Tours“ (kurz „MTT“) beantragen. Ich habe mich für das Reisebüro „Exotic Myanmar Travel“ entschieden, da die Permit günstiger im Vergleich zu anderen Reisebüros war (80 USD vs. vsl. 100 USD). Für die Ausstellung werden 20 Tage angesetzt. In meinem Fall hat es jedoch deutlich länger gedauert. Das voraussichtliche Datum des Grenzübertritts ist bei der Beantragung anzugeben, ebenso ist ein Scan von Reisepass und indischem Visum digital zu übermitteln, nicht jedoch eine Reiseroute durch Myanmar. Die Permit wird per E‐Mail übermittelt und sollte ausgedruckt werden.
Noch ein Hinweis, was die Bearbeitung – wie in meinem Fall – verzögern kann: Einige Tage nach der Beantragung teilte mir das Reisebüro mit, dass ich neuerdings auch eine Permit für die Provinz Manipur, d.h. für die indische Seite, benötige. Und ohne Permit für Manipur wird keine Permit für Myanmar ausgestellt. Die offizielle Vertretung der Provinz Manipur in Kolkata versicherte mir jedoch, dass keine Permit für Manipur erforderlich sei. Und auch auf der Reise durch die Provinz Manipur wurde ich nicht nach einer Permit gefragt.

 

4 thoughts on “Nordostindien – Indien von einer ganz anderen Seite

  1. Liebe Grüße soll ich ihnen im Namen von meiner Freundin Justina Horwath ausrichten da ihr PC streikt.Sie hofft es geht Ihnen gut und wünscht Ihnen weiter schöne Erlebnisse auf ihren Reisen.Diesen Wünschen schliesse ich mich auch an.Sie meldet sich bei ihnen sobald der PC wieder OK ist.„Pass auf dich gut auf“

    1. Haha, das ist ja lieb! Vielen Dank an die liebe Justina und alles Gute auch für den PC. Ich freue mich aufs Wiedersehen im Oktober!

  2. Hallo Ferry,
    schöner Reisebericht!
    Da ich Ende 2016 eine ähnliche Reise machen möchte und es zum Grenzübertritt recht wenig Informationen gibt, kannst Du mir vielleicht netterweise ein paar Fragen beantworten? Z.B.: gibt es eine Art Busverbindung – oder Sammeltaxis – zwischen Imphal und Moreh? Wie lange dauert die Tour und gibt es Öffnungszeiten der Grenze? Wie kommt man weiter nach Tamu bzw. von Tamu nach Kalewa (öffentliche Verkehrsmittel)?
    Es wäre schön, wenn Du die ein oder andere Frage beantworten könntest! Auf jeden Fall wünsche ich Dir noch eine spannende und erlebnisreiche Reise!!!
    Gruß
    Det

    1. Hi Det, oh, da hast du ja was Tolles vor dir. Ja, von Imphal starten Sammeltaxen und brauchen rund 3 Stunden bis Moreh. Plane aber mehr Zeit ein, u.a. bis das Taxi voll ist, zum Finden des Grenzübergangs, usw. Beachte, dass die Taxen nicht bis spät in den Abend fahren. In den Bergen wirds dünne mit der Nachfrage und da ist dann auch kein Verkehr. Wenn ich es recht gesehen habe ist der Grenzübergang sonntags zu. Ab Tamu gibt es einen Direktbus um 11 Uhr nach Mandalay (ca. 15 – 17 Stunden). Dann gibts noch ne lustige Eisenbahn zwischen Kalay und Gangaw, die dir zwar für den Weg nach Manadalay fast nichts bringt, aber sich trotzdem lohnt. Wirst sehen – bzw. in einem meiner nächsten Beiträge werde ich darüber berichten. Zusammenfassend: Du kommst mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowohl in Indien als auch in Myanmar voran. Bei weiteren Fragen kannst du dich gerne melden. Ferry

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