Nach einem wieder sehr kurzweiligen Aufenthalt im Iran, u.a. in Zanjan, Kashan, Tehran, Semnan und Mashhad, breche ich zur Rückreise nach Deutschland auf und wähle hierfür den vertrauten Weg über die Türkei und den Balkan. Um für ein bisschen Abwechslung zu sorgen, fahre ich vom Iran nicht direkt in die Türkei, sondern weiche auf die alternative Route durch Nakhchivan, einer autonomen Enklave Aserbaidschans, aus.

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Nach fast 8 Monaten Reiseabstinenz und dem Frühling vor der Tür steigt die Lust von Tag zu Tag, wieder auf Entdeckungstour zu gehen. An einem Land kann ich mich nicht sattsehen – und so verschlägt es mich im April erneut in den Iran. Rund zweieinhalb Wochen habe ich für die Reise geplant. Wie bei meiner großen Asienreise 2015/16 auch, werde ich ausschließlich auf dem Land‐ und Seeweg reisen. Hauptverkehrsmittel sind (Nacht-)Züge, stellenweise nutze ich Busse, Fähren und das Auto. Meine Reiseroute habe ich auf www.tripline.net veröffentlicht.

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Erste Etappe: Von Dresden nach Tehran

Durch meine Iranreisen in den letzten zwei Jahren ist schon etwas Routine in die Fahrten zwischen Dresden und Tehran gekommen. Dadurch beginnt der spannende Teil dieser Asienreise eigentlich erst im Iran und so entschließe ich mich, auf möglichst direktem Weg nach Tehran fahren. Los gehts Mitte Oktober mit dem EuroNight „Metropol“ nach Budapest, dann mit dem EuroCity nach Belgrad, mit einem Nachtzug bis nach Sofia und anschließend mit Lokalzug und Bus an die bulgarisch‐türkische Grenze.

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